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Sicherheit im Netz

Betrugsversuche im Internet kommen immer häufiger vor, zugleich wird das Vorgehen der Betrüger immer professioneller. Daher möchten wir Sie hier über mögliche Risiken informieren.

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Vorsicht vor Phishing: Nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, ob eine E-Mail oder eine Website echt ist. Fälschungen sehen häufig täuschend echt aus. Einen ersten Hinweis gibt die Domain, stutzig machen sollten Endungen wie z.B. „robinsonx.com“ statt „robinson.com“. Häufig enthaltene gefälschte Nachrichten auch konkrete Zahlungsaufforderungen. Sollten Sie eine E-Mail erhalten haben, von der Sie annehmen, dass diese nicht von ROBINSON stammt, antworten Sie nicht und klicken Sie nicht auf Links oder Anhänge. Melden Sie uns diesen Vorfall, indem Sie die entsprechende E-Mail an internet.service@robinson.com weiterleiten. Dazu öffnen Sie bitte eine neue Mail und hängen die verdächtige Nachricht als Anhang an. Diese Variante verschafft uns bessere Möglichkeiten, um die Herkunft der Mail nachverfolgen zu können.
  • Vorsicht vor Fake-Angeboten im Internet: Gefälschte Angebote oder Verkaufsplattformen sind ebenfalls nicht einfach zu erkennen. Teilweise handelt es sich um Kopien echter Webshops, die entsprechend seriös wirken – inklusive gefälschter AGBs und Impressum. Seien Sie kritisch bei Webseiten mit außergewöhnlich guten Angeboten. Ein Hinweis auf unseriöse Angebote liegt auch vor, wenn als Zahlungsart ausschließlich Überweisungen akzeptiert werden.

    Die Betrüger sitzen häufig im Ausland, ihr Angebot existiert in der Regel gar nicht. Hier hilft es, sich vor Buchung im Netz über Suchmaschinen oder Foren über den jeweiligen Shop zu informieren. Auch die Verbraucherzentralen informieren über aktuelle Betrugsfälle. Wenn Sie sich unsicher sind, ob es möglicherweise um ein gefälschtes Angebot handelt, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice  internet.service@robinson.com.
    ROBINSON wird Sie niemals zur Überweisung einer Anzahlung oder des vollen Reisepreises auf ein ausländisches Konto auffordern. Vermeiden Sie Zahlungsdienste wie Western Union, paysafe oder Ukash.
  • Schützen Sie Ihre Daten: Geben Sie niemals Ihre Login-Daten auf unbekannten oder vermeintlich bekannten Webseiten ein, auch wenn Sie dazu gezielt aufgefordert werden. Prüfen Sie genau die Domain und seien Sie bei Kombinationen wie "robinsonx.com" statt "robinson.com" besonders vorsichtig. Sichere Seiten sind erkennbar am Schloss-Symbol und dem Kürzel „https“ in der Adresszeile Ihres Browsers. ROBINSON wird Sie niemals auffordern, Ihre Daten auf einer unverschlüsselten Webseite („http“ statt „https“) einzugeben.


Weitere Informationen zum Thema Sicherheit im Netz finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.