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20.09.2015 - 27.09.2015
Gourmet-Woche
ROBINSON CLUB SCHWEIZERHOF . Schweiz
Event-Preis: im Club-Preis inklusive
KULINARISCHE HIGHLIGHTS

  
Die traditionsreiche Serie der Gourmet-Woche im CLUB SCHWEIZERHOF wird wieder um ein Stück erneuert. Ambiti-onierte Köche zaubern Top-Gerichte zum Nachmachen!  

Die Leichte, kalorienreduzierte aber zugleich kreative und attraktive Gourmetküche wird live am Buffet präsentiert und gelebt. Wir zeigen neue Ideen und bewusstes Kochen mit ausgesuchten, gepflegten Zutaten aus regionaler nachhaltiger Aufzucht kommen.  

Das macht Freude und ist Sinnvoll und dafür wollen wir dich begeistern! 
 

 Allgemeines

Leistungsniveau: alle Leistungsklassen
Teilnehmeralter: ohne Altersbegrenzung
Teilnehmerzahl: ohne Teilnehmerbegrenzung
Specials: Foodscouting, Degustationen, Kochdemonstrationen, Küchenparty, Weinproben

BUCHUNGSINFORMATION

Event-Preis: im Club-Preis inklusive
(Im Preis für den Clubaufenthalt gemäß der aktuellen  Ausschreibung enthalten.)

PROGRAMM

Erlebe die verschiedenen Spitzenköche jeden Abend am Buffet live. Regionalität, Kreativität, Engagement und Bewusstsein für Lebensmittel. Gourmet-Zukunft made by ROBINSON!

 

Ablauf

So

Anreise und Begrüßung
Mo - Fr    

Präsentation verschiedener Spezialgerichte europäischer Spitzenköche

Sa

Schweizer Galabuffet

So

Abreise

 

 

 

 

   
   

 

TOP Experte - Otto Koch
Otto Koch


Seit Jahren ROBINSON Gourmetberater. Der Sternekoch genießt seit vielen Jahren in der Spitzen-gastronomie internationalen Ruhm. Die Umsetzung innovativer gastronomischer Konzepte und Gourmet-Events belegen dies eindrucksvoll. Nach seiner Ausbildung in München ging Koch 1968 für fünf Jahre auf Wanderschaft durch diverse Spitzenhäuser in der Schweiz und Frankreich, so in den Drei-Sterne-Restaurants „L’Oasis“ bei Cannes und „Taillevent“ in Paris.

1974 eröffnete er in München, nahe dem damaligen Messegelände, sein eigenes Restaurant „Le Gourmet“, das schon 1976 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. 1990 zog er mit seinem „Le Gourmet“ in die Innenstadt, in das Haus Schwarzwälder um. Von 2001 bis 2009 leitete er das „KochArt“ in Zürs am Arlberg, das ebenfalls mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Seit Oktober 2009 ist Otto Koch der Patron des Drehrestaurants „181 first“ im Münchener Olympiaturm, ausgezeichnet im „Gault-Millau“ auf Anhieb mit 17 Punkten, kurz nach der Eröffnung. Die Auszeichnung darf als Vertrauensbeweis und eine weiterhin hohe Erwartung an Kochs Können gewertet werden.

Sein Comeback sorgte für so manchen feuchten Gaumen sowie sehnsüchtige Erinnerungen an vergangene Dinners mit Ochsenzunge in Champagner und Weißwurst von Meeresfrüchten, um nur zwei von Kochs Klassikern aus alten Zeiten zu nennen.

TOP Experte - Ludwig Hartecke
Ludwig Hartecke

 
Für Ludwig Hatecke den Begriff Metzger zu verwenden, fällt uns ausgesprochen schwer. Er ist ein hochambitionierter Künstler in seinem Fach und seine überwiegend biologischen Spitzenprodukte sind weltbekannte Delikatessen.    

Hatecke - der Name klingt nicht romanisch. Tatsächlich ist der Ururgrossvater von Ludwig Hatecke aus Stade bei Hamburg eingewandert. 1864 kam der kräftige Mann ins Oberengadin. Ein entwickeltes Metzgergewerbe gab es damals im Engadin noch nicht, erzählt Ludwig Hatecke. Deshalb bauten alle grossen Hotels anfangs eigene Schlachträume ein. Der Sohn des Bootsbauers Hatecke, also Ludwig Hateckes Grossvater, ging nach Frauenfeld, um das Metzgerhandwerk zu erlernen. Später kehrte er ins Engadin zurück, zunächst nach St. Moritz, dann eröffnete er im Unterengadin eine eigene Metzgerei. Sein Sohn führte seit 1955 in Zernez eine Metzgerei und erwarb in Scuol das Gebäude, das heute die Hatecke'sche Fleischmanufaktur beherbergt.

Minimalistisch wie die Architektur
Die Wertigkeit des Fleisches hat schon Vater Hatecke mit seinen schönen Auslagen in seinem Zernezer Laden hervorgehoben. Ludwig Hatecke ging vor dreissig Jahren einen Schritt weiter. Architekt Beat Consoni baute das damals revolutionäre Centar Augustin, einen modernen Betonbau an der Hauptstrasse von Scuol. Hatecke richtete dort seinen neuen Verkaufsladen ein und liess sich dabei von der reduzierten Formensprache des Gebäudes nspirieren. Inzwischen verfügt Hatecke in Scuol, St. Moritz und Zernez über eigene Verkaufsläden. Mit ihrem minimalistischen Stil, der das Fleisch maximal in Szene setzt, sind sie zu seinem Aushängeschild geworden. Hatecke wehrt sich gegen die industrielle Massenhaltung, welche die Tiere zu reinen Produktionsfaktoren degradiert. Er kauft deshalb nur alpines Fleisch und Wild aus der Region, schlachtet und verarbeitet die Tiere in seinem Betrieb und stellt schliesslich die typischen Trockenfleischprodukte (Bündnerfleisch und Salsiz) her.    

Ausgereifte Tradition
Hatecke geht nach den tradierten Methoden vor, nicht ohne sie mit modernen Ideen zu würzen. Statt der heute üblichen Schockkühlung lässt er die Tierkörper nach der Schlachtung langsam abkühlen. Das verbessere die Konsistenz. Das Bündnerfleisch wird vorsichtig in seine rechteckige Form gepresst. Dem Salsiz gibt Hatecke dagegen eine Dreiecksgestalt, die zu seinem Markenzeichen geworden ist.

 

Hotline: 0511 / 56 78 01 04 täglich 8 - 22 Uhr Du suchst...
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