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        0848 / 121221 Mo-Sa: 09-20 Uhr, So: 11-20 Uhr
        Hand formt mit den Fingern einen Kreis, welcher die Konturen der Sonne umramt

        Nachhaltigkeit

        Nachhaltig reisen: Was heißt das bei ROBINSON?

        An die schönsten Plätze der Welt reisen – aber mit gutem Gewissen. Dieser Wunsch steht für immer mehr Menschen bei der Urlaubsplanung an erster Stelle. Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle bei der Entscheidung für ein Reiseziel und die Art des Reisens. Über 84 Prozent aller Urlauber ist es beispielsweise wichtig, den durch eine Reise entstehenden CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Nachhaltiger Tourismus zielt aber nicht nur auf den Umwelt- und Klimaschutz ab. Es geht auch um bessere soziale Standards für die Bevölkerung im Gastland und den Erhalt der lokalen Landschaft und Kultur.

        Nachhaltigkeit steht bei ROBINSON schon seit vielen Jahren auf der Agenda. Seitdem konnten wir weitreichende Erfahrung rund um modernes Umweltmanagement sammeln und diverse soziale Projekte unterstützen. Unser ROBINSON Umwelt-Beauftragter, die Verantwortlichen in den Clubs und regelmäßige Schulungen unserer Mitarbeiter sorgen dafür, dass wir die gewonnenen Kenntnisse stetig besser nutzen und unser Engagement für die Umwelt und die Menschen weiter ausbauen können. Gerne zeigen wir unseren Gästen, welche Maßnahmen wir bereits erfolgreich umsetzen: Während eines Urlaubs laden wir dich herzlich zu einem „Blick hinter die Kulissen“ deines Clubs ein.

        Für eine lebenswerte Zukunft setzen wir auf einen ganzheitlichen Ansatz gemäß unserer 6-V-Strategie:

        1. Vermeiden: keine unnötigen Verpackungen am Frühstücksbuffet, Einkauf möglichst regional

        2. Verwerten: beispielsweise dient aufbereitetes Duschwasser für die Bewässerung der Gartenanlagen

        3. Verringern: 60 % unserer Clubs verfügen für die CO2-Einsparung über Solar- und Bioenergie-Anlagen

        4. Verschönern: Gebäude und Gärten, die sich harmonisch in die natürliche Landschaft einfügen

        5. Vermitteln: Ausbildungsprojekte für die Mitarbeiter vor Ort, Umweltbeauftragte in allen Clubs, Vorreiterrolle im Bereich Umweltmanagement

        6. Verstehen: Förderung sozialer Projekte vor Ort, starke Einbeziehung der Mitarbeiter, Sensibilisierung der Gäste und Branchenkenner mit jährlich 1.100 Rundgängen unter dem Motto „Blick hinter die Kulissen“

        Ökologisch reisen: ROBINSON unterstützt nachhaltige Projekte

        Gelbe Fische und Korallen unter der Wasseroberfläche
        Umweltschutzprojekte

        Bereits seit 2007 engagiert sich der ROBINSON CLUB SOMA BAY in Kooperation mit Reef Check für das Riff Monitoring und den Schutz der Korallen.

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        Bereits seit 2007 engagiert sich der ROBINSON  CLUB SOMA BAY in Kooperation mit Reef Check für das Riff Monitoring und den Schutz der Korallen.

        Marokkaner in traditionellem, blauen Gewand vor dem ROBINSON Club Agadir
        Soziale Projekte

        Umweltfreundlicher Toruismus beginnt beim Mitmachen. Daher legt ROBINSON größten Wert darauf, die Mitarbeiter ins Boot zu holen und für das Thema zu begeistern. Bereits 2009 wurde ROBINSON mit dem „Gallup Great Workplace Award“ ausgezeichnet. Als eines von nur 23 Unternehmen in aller Welt darf sich ROBINSON glücklich schätzen, die produktivsten und engagiertesten Mitarbeiter zu haben.

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        In den Gastländern unterstützt ROBINSON diverse soziale Projekte und pflegt bereichernde Kooperationen mit verschiedenen Hotelfachschulen. 2008 eröffnete ROBINSON im Club AGADIR in Marokko in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit eine eigenen Hotelfachschule: Dort können junge Männer und Frauen Ausbildungen in verschiedenen Bereichen der Hotellerie und Gastronomie absolvieren und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen.

        Statue in Form einer Windkraftanlage
        Technische Maßnahmen

        Zum Teil sind es nur kleine Maßnahmen, die in der Summe Großes bewirken. Andere Projekte sind für sich alleine genommen höchst effizient für den Umwelt- und Klimaschutz: So erhalten bereits 60 % der ROBINSON Clubs bis zu 100% ihrer Energie aus Biomasse-Kraftwerken und Solaranlagen.

        Beispiele für das vielseitige Engagement von ROBINSON für den Umweltschutz:

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        • Trinkwasseraufbereitungsanlagen auf den Malediven sparen jährlich bis zu 800.000 Plastikflaschen in beiden Clubs.
        • Für die ROBINSON Bergclubs SCHLANITZEN ALM und AMADÉ sind zwei CO2-neutrale Biomasse-Heizkraftwerke in Betrieb. Allein der ROBINSON CLUB AMADÉ spart gemeinsam mit dem Ort Kleinarl jährlich mehr als 1.000.000 Liter Heizöl ein, was dem Jahresverbrauch von etwa 450 Privathaushalten entspricht.
        • Auf den Dächern des ROBINSON CLUB AGADIR gibt es 900 m² große Solarpanele: So wird der Warmwasserbedarf von 700 Gästen und 450 Mitarbeitern energiesparend gedeckt. Damit besitzt der ROBINSON CLUB AGADIR die größte Solaranlage Marokkos.
        • Im ROBINSON CLUB DAIDALOS sorgt ein zentral vorgeschalteter Ringstelltransformator bei der Stromversorgung der Anlage für eine Stromersparnis von durchschnittlich 165.000 kWh. Mit dieser Energie könnte man beispielsweise den Jahresverbrauch von 45 Haushalten decken. Darüber hinaus besitzt der Club eine eigene Photovoltaikanlage, die zusätzlich bis zu 160.000 kWh Strom erzeugt.
        • Als der ROBINSON CLUB JANDIA PLAYA auf Fuerteventura im Dezember 2018 nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wiedereröffnet wurde, zertifizierte ihn die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e. V. mit Platin. Diese begehrte Auszeichnung hatte zuvor kein anderes Hotel weltweit erhalten. Unter anderem würdigte die DGNB damit den Einsatz einer innovativen Isolierverglasung, die lichtdurchlässig ist, Sonnenschutz bietet und im Winter Wärmeverlust verhindert. Außerdem verfügt der ROBINSON CLUB JANDIA PLAYA über wassergekühlte Hochleistungswärmepumpen: Diese produzieren Warmwasser mit einer Temperatur von bis zu 90 Grad und kühlen zugleich Zimmer, Küche und Kühlkammern.

        Nachhaltiger ROBINSON Urlaub in Zahlen

        • 60 % aller ROBINSON Clubs reduzieren erheblich den CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Solar- und Bioenergieanlagen. Und es werden immer mehr.
        • Bis zu 800.000 Plastikflaschen jährlich weniger dank der Trinkwasseranlagen in unseren Clubs auf den Malediven. 
        • 1100 Umweltrundgänge finden pro Jahr für interessierte Gäste und Branchenkenner in den ROBINSON Clubs statt.
        • 2 Biomasseheizwerke sind für unsere Bergclubs in den Alpen in Betrieb.
        • 900 qm Solarpanels auf den Dächern des CLUB AGADIR decken den Heißwasserbedarf für ca. 700 Gäste und 450 Mitarbeiter. 
        • 165.000 kWh Stromeinsparung durch den Einsatz eines zentral vorgeschalteten Ringstelltransformators für die gesamte Stromversorgung im ROBINSON CLUB DAIDALOS. Dies entspricht in etwa dem Jahresstromverbruach von ca. 45 Familienhaushalten. Inzwischen sind bereits drei weitere Anlagen im Einsatz. 
        • 375 Absolventen der ROBINSON Hotel School in Marokko haben von Mai 2008 bis Januar 2015 ihre staatlich anerkannten Diplome bekommen. Das Projekt umfasste 12.600 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis. 30 Fachlehrer und 20 praktische Lehrer waren involviert. Zurzeit sind die Absolventen weltweit tätig.
        • 10 Jahre Riff Monitoring in Zusammenarbeit mit Reef Check feiert 2017 der ROBINSON CLUB SOMA BAY.100 % CO2-neutrale Energie bezieht der ROBINSON CLUB AMADÉ aus einem Biomasseheizwerk und spart zusammen mit dem Ort jährlich weit über 1.000.000 Liter Heizöl ein. Das entspricht dem Verbrauch von ca. 450 Familienhaushalten. 

        Ausgezeichnetes Engagement der ROBINSON Clubs

        ROBINSON wird nicht müde, die Umweltperformance seiner Clubs weltweit zu verbessern. Schließlich zeigt die Erfahrung, dass davon nicht nur die Natur in umfassendem Maße profitiert, sondern auch du dich als Gast in einem nachhaltig geführten Club deutlich wohler fühlst. Diverse internationale Auszeichnungen und Zertifizierungen belohnen dieses Engagement. Beispielsweise sind schon mehrere ROBINSON Clubs als umweltfreundlichstes Hotel des jeweiligen Gastlandes ausgezeichnet worden oder besitzen das Gütesiegel „Blaue Flagge“ für nachhaltigen Tourismus.

        Auch bei der Wahl zum jährlich gekürten TUI Umwelt Champion sind die ROBINSON Clubs regelmäßig unter den Gewinnern. Ebenso sind die ROBINSON Clubs vom führenden Nachhaltigkeitssystem Travelife zertifiziert und erfüllen die Umweltnorm ISO 14001. Die ROBINSON Clubs in Österreich sind Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens: Dieses wird nur an Hotelbetriebe vergeben, die ihre Lebensmittel vorrangig aus regionalem Öko-Landbau beziehen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen wie Wasser und Energie an den Tag legen.

        Internationale Auszeichnungen der ROBINSON Clubs:

        Nachhaltigkeitsberichte aus den ROBINSON Clubs

        In case you have specific questions concerning the sustainability performance of the ROBINSON clubs, please contact the relevant club directly.
        Si vous avez des questions spécifiques concernant les performances en matière de développement durable de nos clubs ROBINSON, veuillez contacter directement le club concerné.
        ROBINSON kulüplerimizin sürdürülebilirlik performansı ile ilgili özel sorularınız olursa, lütfen doğrudan ilgili kulüple iletişime geçin.
        En caso de que tenga preguntas específicas sobre el rendimiento de sostenibilidad de nuestros clubes ROBINSON, comuníquese directamente con el club correspondiente.
        Nel caso in cui abbiate domande specifiche riguardanti la performance di sostenibilità nei nostri club ROBINSON, vi preghiamo di contattare direttamente il club pertinente.

        فى حالة وجود أسئلة محددة خاصة بأداء الاستدامة فى منتجعتنا روبنسون كلوب من فضلك تواصل مع المنتجع المعنى مباشرة

        TUI Care Foundation: noch mehr nachhaltige Projekte

        Elefant in seiner natürlichen Umgebung

        Die Stiftung TUI Care Foundation wurde 2011 vom ROBINSON-Mutterkonzern TUI gegründet. Ihr Ziel ist es, mit geeigneten Projekten weltweit Bildungschancen und Zukunftsperspektiven für junge Menschen zu schaffen, die Umwelt zu schützen und beliebte Urlaubsdestinationen nachhaltig zu fördern.

        Dafür setzt die TUI Care Foundation auf starke Partnerschaften vor Ort und die Zusammenarbeit mit anerkannten internationalen Organisationen.

        • Auf Kreta unterstützt die TUI Care Foundation die lokalen Wein- und Olivenbauern. Da diese in der Regel nur kleine Erträge erwirtschaften, haben sie kaum Zugang zu ertragsreichen Märkten. Die Stiftung zeigt den Bauern, wie ein nachhaltiger Anbau möglich ist und kurbelt die lokale Vermarktung des kretischen Weins und Olivenöls an. Dank der Initiative bieten immer mehr Restaurants, Hotels und Geschäfte die regionalen Produkte an. So wird die lokale Wirtschaft gestärkt und du kannst im Urlaub auf Kreta authentische griechische Spezialitäten genießen.
        • 2013 beteiligte sich die TUI Care Foundation in Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation Hurghada Environmental Protection and Conservation Association (HEPCA) bei der Etablierung eines effektiven Abfallmanagementsystems in dem beliebten Badeort Hurghada. Plastikmüll, der aus der Stadt ins Rote Meer gerät, stellt eine ernsthafte Bedrohung für die dortigen Korallenriffe dar. Er ist eine Gefahr für das maritime Ökosystem, aber auch für die Gesundheit der Menschen und der Urlauber.
        • Für ein saubereres Meer wurden im Touristenzentrum Memsha 250 zusätzliche Mülleimer und in der Wohnsiedlung Alkawthar 30 große Müllcontainer aufgestellt. Seitdem werden Jahr für Jahr 30.000 Tonnen Müll gesammelt.
        • In Thailand, wo der natürliche Lebensraum für Elefanten immer knapper wird, finden misshandelte oder verletzte Tiere im Elephant Nature Park ein sicheres Zuhause. Das Wildlife-Projekt gibt außerdem Urlaubern die Möglichkeit, Elefanten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und an tierfreundlichen Ausflügen teilzunehmen. Damit der Park noch mehr Elefanten retten kann, war der Erwerb von zusätzlichem Land nötig. Die TUI Care Foundation half auch, eine Baumschule aufzubauen: Seitdem wird nicht nur der Park durch beständige Neuanpflanzungen grüner und schöner, auch die Menschen vor Ort profitieren: In der Baumschule, die mittlerweile eine eigenen Saatgutbank besitzt, werden jedes Jahr tausende Stecklinge gezüchtet und verkauft. Der Erlös kommt der lokalen Gemeinde zugute.
           

        Zur TUI Care Foundation