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SOFTSPORT

  • SOFTSPORT

Als Softsportarten sind bei ROBINSON jene Aktivitäten gemeint, die abseits der klassischen Ballsportarten liegen und mit reduzierter sportlicher Anstrengung verbunden sind. Dazu zählen die typischen Indoor-Aktivitäten wie Darts, Gesellschaftsspiele und Tischtennis, das sowohl indoor als auch outdoor durchgeführt werden kann. Zu den Outdoor-Softsportarten zählen auch Boccia, Bosseln, Wikingerschach, Stockschießen, Shuffleboard oder Minigolf. Viele Softsportarten bilden auch eine Schnittmenge mit Trendsportarten.

FREEGOLF

FREEGOLF

FreeGolf (auch Crossgolf) bzw. Urban- golf ist eine Variante des klassischen Golfs.

Gespielt wird jedoch nicht auf Golfplätzen, sondern an allen Orten, die ein Spiel zulassen, wie zum Beispiel in urbaner Umgebung, industriellen Brachflächen, verlassenen Tagebau- gruben oder auch quer durch den Club.

Das Ziel wird von den Spielern selbst gewählt, auf Etikette komplett verzichtet. Es gibt nur eine Regel: Sicherheit geht vor! Geschlagen wird abwechselnd, das Spiel ist beendet, wenn alle Spielteilnehmer das Ziel erreicht haben. Wie beim klassischen Golf ist der Spieler mit den wenigsten Schlägen der Sieger.

Beim FreeGolf steht jedoch der Spaß am Abschlag und nicht die Punktezahl im Vordergrund. Allerdings sind die Regeln nicht festgelegt und so werden überall unzählige Varianten gespielt. Speziell für FreeGolf sind in den letzten Jahren Sportartikel auf den Markt gekommen, die vorher lediglich für das Training bei Golfplätzen verwendet wurden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es beim FreeGolf sinnvoll ist, auf speziellere Ausrüstung zurück zu greifen. So fanden weiche Golfbälle, die aus Schaumstoff oder Gummi gefertigt sind, sowie leichte und kleine Abschlagmatten und spezielle Schläger immer mehr Verbreitung. FreeGolf ist demnach eine Wiederentdeckung der Wurzel des Golfsportes, der in seiner Ursprungsform von den Schäfern in Schottland erfunden wurde. Diese spielten querfeldein und suchten sich frei ihre Ziele, ehe 1754 der erste Golfclub der Welt, der Old Course in St. Andrews eröffnet wurde.

FreeGolf wir unter anderem in den ROBINSON CLUBS QUINTA DA RIA, JANDIA PLAYA und SCHLANITZEN ALM gespielt.

SLACKEN

SLACKEN

Slacken (Slacklinen, Slacklining) ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Schlauchband oder Gurtband balanciert, das zwischen 2 Befestigungspunkten gespannt ist.

Die Anforderungen des Slackens an den Sportler sind ein Zusammenspiel aus Balance, Konzentration und Koordination. Dadurch eignet es sich sehr gut als Zusatztraining für Sportarten wie Klettern, Skifahren, Kampfsport, Reiten, Voltigieren, Longboarding und andere Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen.

Im Gegensatz zum Balancieren auf dem Tanz- oder Hochseil, wo das Seil so straff gespannt ist, dass es sich kaum bewegt, dehnt sich eine Slackline unter der Last des Slackliners. Sie verhält sich dadurch sehr dynamisch und verlangt ein ständiges aktives Ausgleichen ihrer Eigenbewegung. Der Balancepunkt des Slackliners ist somit sehr tief. Daher ähnelt der optische Eindruck weniger dem aufrechten Hochseilläufer oder Artisten auf dem Tanzseil als vielmehr dem Schlappseilkünstler, dessen Seil sich ebenfalls ständig unter ihm bewegt und die Balance mit den Beinen ausgeglichen wird.

Slacklining wird unter anderem in den ROBINSON CLUBS SCHLANITZEN ALM, ESQUINZO PLAYA und NOBILIS angeboten.

CROSSBOCCIA®

CROSSBOCCIA®

Crossboccia baut auf dem Grundge- danken des Boccia- und Petanquesports auf, welcher zu den ältesten Sportarten der Welt zählt und bereits etwa 500 vor Christus bekannt war. Dieser Sport erfreut sich seither weltweit großer Beliebtheit.

Meist verbindet man mit diesem Kugelsport jedoch ältere Herren, die auf Dorfplätzen mediterraner Länder spielend den Tag ausklingen lassen, oder denkt an den letzten Frankreich Urlaub zurück. Die Cross-Variante stellt die logische Weiterentwicklung dieser Sportart dar. Diese wird nicht wie das gewöhnliche Boccia- und Boulespiel mit Metallkugeln, sondern mit Bällen, welche aus robustem Stoff gearbeitet und mit Granulat gefüllt sind, gespielt. Die Weiterentwicklung der Spielbälle revolutioniert diesen Sport und eröffnet Möglichkeiten von denen man bis dahin nur träumen konnte. Die Bälle bleiben jetzt auch auf unebenem Untergrund liegen und erstmalig kann der dreidimensionale Raum komplett genutzt werden, d. h. Tische, Stühle oder Parkbänke können beispielsweise in das Spiel miteinbezogen werden. Auch kann sogar mit Bande gespielt werden.

Der Kreativität sind daher keine Grenzen mehr gesetzt, egal ob in der Wohnung oder der U-Bahn Station, jeder Ort kann zur Arena werden. Ob man nun auf den Tisch hinauf, die Treppe hinunter oder vom Balkon im 3. Stock in den Hinterhof spielt, bleibt den Gladiatoren, die sich in diesem ultimativen Sport messen, selbst überlassen.

Crossboccia® wird unter anderem in den ROBINSON CLUBS ESQUINZO PLAYA, NOBILIS und CALA SERENA angeboten.

FLOORBALL

FLOORBALL

Floorball (englisch: floorball, schwedisch/norwegisch: innebandy, finnisch: salibandy) ist eine junge Mannschaftssportart aus der Familie der Stockballspiele. Es stammt vom Hockey ab, aus dem ebenso das Rollerhockey und das Eishockey hervorgegangen sind.

Floorball wurde in den siebziger Jahren in Schweden, Finnland und der Schweiz gemeinsam entwickelt. Es handelt sich dabei um ein dem Hallen- oder Eishockey ähnliches Spiel, bei dem auch hinter den Toren gespielt werden kann. Am weitesten verbreitet ist die Sportart Floorball mit mehreren zehntausenden Spielern derzeit in Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz.

Floorball wird als eine Trendsportart angesehen, welche zunehmend an Popularität gewinnt und insbesondere in Schulen auf hohe Akzeptanz im dortigen Sportunterricht stößt. Aufgrund der Spieldynamik mit den sich rasch ändernden Spielsituationen auf dem Spielfeld gehört Floorball zu den schnellsten Hallensportarten, ist leicht zu erlernen und benötigt nur wenige Ausrüstungsgegenstände. Zur Ausrüstung eines Floorball-Spielers gehört neben der üblichen Sportausrüstung, Hallenschuhe, Trikot, Hose, Stutzen, nur der Floorballschläger. Dieser ist zweiteilig (Schaufel, Schaft) und besteht aus Kunststoff. Eine Abschlusskappe sowie ein Griffband vervollständigen den Floorballschläger. Der eigens dafür entwickelte Ball ähnelt einem Golfübungsball, ist allerdings etwas größer.

Der Floorball rollt unter anderem im ROBINSON CLUB FLEESENSEE.