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Buchungen mit einer Teilnehmerzahl von 7 bis 9 Personen können über dein robinson.com Service Center (Tel.: 0 18 03 / 76 24 67, 0,09 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) vorgenommen werden. Für Buchungen ab einer Teilnehmerzahl von 10 Personen schaue bitte auf www.robinson.com/businessreisen/
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  • Dieser Club ist erst ab 16 Jahren buchbar. Bitte ändere deine Suchkriterien.
 

Portugal <span>Club Quinta da Ria</span>

Birdiebook im ROBINSON Club Quinta da Ria


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vom CLUB QUINTA DA RIA

Türkei <span>Club Nobilis</span>

Birdiebook im ROBINSON Club Nobilis

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vom CLUB NOBILIS

Golfclub Member seit ROBINSON

Werde Mitglied im ROBINSON GOLF CLUB AMPFLWANG!

  • Mitgliedsausweis inklusive Handicapverwaltung gemäß Vorgaben des Österr. Golfverbandes (ÖGV) mit höchster Akzeptanz auf europäischen Golfanlagen
  • Teilnahme an Jahreshauptversammlungen und vereinsinternen Wettspielen
  • Mitgliedschaften ab 395 € inkl. Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag im ersten Jahr


Wir beraten dich gern:

ROBINSON GOLF CLUB AMPFLWANG
Mitgliedsverein des Österreichischen Golfverbandes ÖGV

Wörmansedt 1
A-4843 Ampflwang
Tel.: 0043 - 7675 - 4020 - 675
Fax: 0043 - 7675 - 4020 - 620
www.golfclubampflwang.at
E-Mail: office@golfclubampflwang.at

Raus auf's Green

Das samtweiche, wie mit der Nagelschere geschnittene Grün lenkt den kleinen, weißen Ball fast wie auf Schienen ins Loch. Faszinierend! Kaum zu glauben, dass der erste Abschlag erst vor einer Woche war.

Golf bei ROBINSON packt dich: Wer von sympathischen PGA Pros auf den ROBINSON GOLF ACADEMYS lernt, fühlt sich nicht nur immer bestens aufgehoben, sondern macht auch mal locker in nur 7 Tagen seine Platzreife.

Beim ultimativen Selbsttest auf dem Green in landschaftlich reizvoller Umgebung wachsen Anfänger und erfahrene Golfer über sich hinaus. Und wer rechtzeitig das Greenfee Package vorbucht, genießt beste Spielzeiten für sich und seine Golffreunde und kann zusätzlich seinen eigenen Professional mitbringen.

Academy Kurse

Golf Academy Kurse im ROBINSON CLUB

Zeitgemäßer, unterhaltsamer und kompetenter Golfunterricht für alle Spielstärken, sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Golfer. Einheitliches Kurssystem in allen ROBINSON GOLF ACADEMYS zu vergleichbaren Preisen. Enge Zusammenarbeit mit der PGA of Germany zur Sicherstellung eines hohen Ausbildungsstandards unserer Golf Professionals.

Golf Academy

25. ROBINSON GOLF CLASSIC

Greenfee-Package im ROBINSON CLUB

Am 07.09.2013 im CLUB CALA SERENA, Mallorca

Ein großes Golf-Charity-Turnier erwartet dich im Herbst auf Mallorca: für Gäste des CLUB CALA SERENA und Mitglieder von VALL D`OR GOLF.

CLUB CALA SERENA


ROBINSON Golfgruppe 7+1

Golfgruppen im ROBINSON CLUB

Schönes Spiel zu einem attraktiven Preis! 8 Golfer oder 7 Golfer und ihr Professional reisen gemeinsam. Für die 8. Person ist der Clubaufenthalt im Komplettpaket frei. Mind./Max.-Teilnehmer-Zahl: 8 Personen.

ROBINSON Golfgruppe 11+1

Golfgruppe 11+1 im ROBINSON CLUB

Par Excellence – 12 Golfer oder 11 Golfer und ihr Professional reisen gemeinsam. Für die 12. Person sind der Flug und der Clubaufenthalt im Komplettpaket frei. Mind./Max.-Teilnehmer-Zahl: 12 Personen.


Kooperationspartner

Peak Performance kleidet die Golflehrer ein und adidas eyewear ist offizieller Partner im Bereich Sonnenbrillen. PGA (Professional Golfers Association) steht für höchsten Ausbildungsstandard bei Golflehrern. ROBINSON ist langjähriger Partner der PGA of Germany. Im Bereich Golfschläger setzt ROBINSON auf die Partnerschaft mit Taylor Made.

Golf-Kooperationspartner im ROBINSON CLUB

Im Überblick

  • Clubeigene Golfplätze
  • PGA Pros
  • ROBINSON GOLF ACADEMY

Golf Events

Finde dein Golferlebnis! Genieße ein unvergessliches Golfturnier oder verbessere deine Fähigkeiten beim Drive, Chip oder Putt zusammen mit unseren Experten in einer intensiven Trainingswoche!

Events finden

GLOSSAR: VON A WIE ABSCHLAG BIS T WIE TEE-TIME

A-CD-GH-PS-T
Abschlag

<P>Hat zwei Bedeutungen: 1. Die Fläche, auf der eine Spielbahn beginnt. Der Abschlag ist für Herren gelb markiert, für Damen rot. Der Abschlag für die Damen liegt näher zum Loch. Auf modernen Plätzen gibt es zusätzlich Abschlagmarkierungen für Pros, Herren weiß, Damen blau. 2. Der erste Schlag auf einer längeren Spielbahn, englisch auch drive genannt. </P><P></P>

Bag

<P>Tasche zum Aufbewahren von Schlägern und Golfutensilien. Das Bag wird getragen oder auf einem zweirädrigen Handkarren, dem Trolley, gezogen. Die batteriebetriebene Trolley-Variante ist der E-Trolley. Auf Ferienplätzen sehr weit verbreitet sind Buggys oder Carts.</P><P></P>

Buggy

Kleiner Zweisitzer-Wagen, mit dem die Golfer von Schlag zu Schlag fahren. In den Feriengebieten am Mittelmeer, besonders bei gebirgigen Plätzen und/oder bei größerer Hitze empfehlenswert. Auf einigen wenigen Plätzen besteht Cartpflicht. Das ist immer dann der Fall, wenn das Gelände es erfordert oder weite Wege vom zuletzt gespielten Loch zum nächsten Abschlag zurückzulegen sind.

Bunker

Sandloch auf einem Golfplatz. Ein Bunker ist ein Gestaltungselement einer Spielbahn zur Erschwernis des Spiels. Bunker gibt es in unterschiedlichen Formen, auf älteren Plätzen sind es kreisrunde bis elliptische Formen, auf modernen größere Flächen mit fantasievoll gerundeten Formen; Topfbunker sind sehr tiefe Bunker mit hohen grasbewachsenen Rändern, häufig in England und Schottland zu finden.

Caddie

<P>Träger der Golftasche und Berater des Spielers während der Runde. Der Berufszweig oder die Beschäftigung Caddie ist in Europa praktisch ausgestorben. Dies ist eine Folge der neuen Arten, seine Schläger zu befördern (Trolleys, E- Trolleys etc.). Die Tätigkeit wurde früher von Jugendlichen aus der Nachbarschaft ausgeübt, heute gibt es sie gelegentlich noch in Marokko, Thailand o.ä. Bei Pro-Turnieren spielt der Caddie weiterhin eine wichtige Rolle. Er begeleitet den Spieler von Spielort zu Spielort. </P><P></P>

Cart/Buggy

<P>Kleiner Zweisitzer-Wagen, mit dem die Golfer von Schlag zu Schlag fahren. In den Feriengebieten am Mittelmeer, besonders bei gebirgigen Plätzen und/oder bei größerer Hitze empfehlenswert. Auf einigen wenigen Plätzen besteht Cartpflicht. Das ist immer dann der Fall, wenn das Gelände es erfordert oder weite Wege vom zuletzt gespielten Loch zum nächsten Abschlag zurückzulegen sind. </P><P></P>

Course Rating

<P>Verfahren, das den Schwierigkeitsgrad von Golfplätzen misst. Es basiert im Wesentlichen auf der Länge der Spielbahnen, berücksichtigt aber auch deren Enge, die Art der Spielbahnbegrenzung, das Relief, den Einfluss des Windes usw. Das Rating eines Platzes liegt zwischen 55 und 155. Je höher das Rating, desto schwieriger ist der Platz. Das Standard-Rating liegt bei 113. Der Course Rating Wert erlaubt es, die Schwierigkeit unterschiedlicher Plätze zu vergleichen. </P><P></P>

Daily Membership

<P>Nutzungsgebühr für das uneingeschränkte Spielen auf einer Golfanlage (egal wie viele Spielbahnen) an ein und demselben Tag.</P><P></P>

Driving Range (DR)

<P>Übungsplatz für lange Schläge. Hier übt man mit Driving Range Bällen, die man sich aus einem Automaten zieht, den Golfschwung (Kosten: 25 Leih-Golfbälle, 2-3 Euro). Auf der Driving Range sind in der Regel Markierungen für Abmessungen, zuweilen auch Zielgrüns mit Fahnen. Der Golflehrer erteilt auf der DR seinen Unterricht. Wer nur die Driving Range und nicht den Platz benutzen will, zahlt eine Range-Fee. </P><P></P>

Flight

Spielgruppe aus vier Personen. Wenn ein Paar allein eine Golfreise bucht, spielt es i. d. R. mit zwei fremden Personen zusammen. Die Flights starten im Abstand von 8-10 Minuten, auf Plätzen mit hohem Greenfee bis zu 15 Minuten.

Golf unlimited

<P>Uneingeschränkte Spielmöglichkeit auf einer Golfanlage und uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeit aller Übungseinrichtungen im Rahmen eines gebuchten Aufenthaltes. </P><P></P>

Green

<P>Das Grün ist die besonders kurz gemähte Fläche um ein Golfloch. Die Güte eines Platzes wird wesentlich an der Güte des Grüns gemessen. Gute Golfer lieben schnelle, treue Grüns. Treu heißt hier, der Ball rollt so wie vorausgeschätzt.</P><P></P>

Greenfee

Greenfee ist die Spielgebühr zum i. d. R. einmaligen Spiel der 18 Löcher. Die Benutzung sämtlicher Einrichtungen des Golfplatzes ist eingeschlossen. Mitglieder eines Golfplatzes zahlen keine Greenfee, ihr Spielrecht ist mit der Bezahlung des Jahresbeitrages abgegolten.

Greenfee - 9-Loch

Nutzungsgebühr für das Spielen von 9 Löchern (Spielbahnen) in einer, von der Golfanlage vorgegebenen Reihenfolge. Start (Beginn der 9-Loch-Runde) entweder am Abschlag ("Tee") Nr. 1 (Bahnen 1 bis 10) oder an Tee Nr. 10 (Bahnen 10 bis 18).

Greenfee inklusive

<P>Uneingeschränkte Spielmöglichkeit auf einer Golfanlage im Rahmen eines gebuchten Aufenthaltes. </P><P></P>

Greenfee – Rack Rate

<P>Nicht ermäßigter Preis für Walk-in-Gäste ohne jegliche Verbindung zur Golfanlage (und ohne Aufenthalt in einem Partnerhotel) für 18-Loch.</P><P></P>

Greenfee-Ermäßigung

Eine Greenfee-Ermäßigung wird von Clubs gewährt, die entweder Besitzer eines Platzes sind oder Anteilseigner. Es können auch vertragliche Abmachungen mit Clubs bestehen, die nahe an einem Golfplatz liegen oder sich auf die Zielgruppe der Golfer spezialisiert haben. Die Reduktion liegt im Normalfall zwischen 5 % und 20 %, kann aber bis zu 50 % betragen.

Greenfee-Paket

<P>Zusammenstellung von zwei bis fünfmaligem Spielen auf einem oder verschiedenen Plätzen. In der Regel ist ein Mietwagen notwendig, um zu den Plätzen zu kommen. Da die Golfplätze z. T. stark nachgefragt sind, besteht der Vorteil eines Paketes darin, dass über das Reisebüro schon vorab alle Startzeiten reserviert werden können. </P><P></P>

Handicap-Bestätigung

<P>Allen Golfern wird dringend empfohlen, ihren Mitgliedsausweis oder eine schriftliche Bestätigung ihres Handicaps mit in den Urlaub zu nehmen. Eine Bestätigung erhält man auf Wunsch im Heimatclub entweder als Auszug aus dem sogenannten Vorgabenstammblatt oder als formloses Bestätigungsschreiben. Es ist auch möglich, sich über das Internet ein Blatt aus dem Zentralcomputer des Deutschen Golfverbandes auszudrucken.</P><P></P>

Handicap/Vorgabe

<P>Das Handicap drückt die Anzahl der Schläge aus, die ein Golfer mehr als das Par (= festgelegte Anzahl an Schlägen) eines Platzes benötigt. Die Scala reicht von 0 bis -36, seit 1998 ist der Rahmen auf -54 erweitert worden. Je niedriger eine Vorgabe, desto besser ist der Spieler. In den Feriengebieten ist das Spielen auf dem Platz überwiegend für Damen bis zu einem Handicap von max. -36 und für Herren bis max. -28 erlaubt.</P><P></P>

Hausordnung

<P>Jede Golfanlage in Deutschland, der Schweiz und Österreich wie auch in den touristischen Zielgebieten hat eine eigene Hausordnung, in welcher z. B. auch Anforderung an Spielstärke der Gäste (Platzerlaubnis oder Handicap) festgelegt sind.</P><P></P>

Kurzes Spiel

<P>Für Handicap-Golfer ist das Spiel ab 100 m von der Fahne entscheidend. Hier werden die meisten Schläge gebraucht und wer diesen Teil des Spieles übt, verbessert sich am schnellsten.</P><P></P>

Links

<P>Links ist im engeren Sinne der Streifen Land, der zwischen dem Strand und bebaubarem Land verläuft. In diesem Gebiet sind in Schottland und England die ersten Golfplätze gebaut worden. Die Plätze dort haben die Formen, die noch heute im Platzbau verwendet werden. Ein Links Course verläuft im leicht hügeligen Dünenland und enthält als typische Elemente dieser Landschaft kleine Seen, ehemalige Strandseen, Gräben, Sandflächen, verschiedene Büsche usw. Größere Bäume sind unüblich, weil der Seewind sie so nah am Strand nicht hoch wachsen lässt. Echte Links Courses sind selten in Feriengebieten, sie werden aber im Binnenland mit eben diesen Gestaltungselementen gelegentlich nachgebaut. Ein Links Course ist für erfahrene Golfer etwas Besonderes, da er Gelegenheit bietet, das Spiel gewissermaßen auf dem ältesten, traditionellsten Typus von Platz auszuüben. Im Gegensatz zum Links Course steht der Parkland Course oder der Desert Course. Wichtig ist, dass die unterschiedlichen Bautypen immer auch noch Elemente des Spiels im ursprünglichen Dünengebiet enthalten, wie Bunker, Wasserhindernisse, die welligen Fairways, die humps, Buckel um die Grüns.</P><P></P>

Platzreife (Hdc -54)

<P>Spieler mit Platzreife oder einem Handicap 37 &amp;ndash; 54 können ebenfalls eine Golfreise machen. Aber es muss im Vorfeld bei dem Golfplatz angefragt, ob ein Spieler für den Zeitraum der Reise mit einem höheren Handicap als dem vorgegebenen spielen darf. Das Erteilen einer Startzeit für höhere Handicaps als 28 / 36 ist i. d. R. von der Saison, der Urlaubsregion und vom Selbstverständnis des Golfplatzes abhängig. In der TUI Golf Academy können Kurse zur Platzreife abgelegt werden. </P><P></P>

Pro

Abkürzung für einen Professional. Es gibt zwei Arten: Der Playing Pro spielt auf den verschiedenen Tours in Europa, Asien oder Amerika und lebt von Preisgeldern. Die wesentlich größere Zahl von Pros sind Teaching Pros die in einem Club Golfunterricht erteilen.

Schlägertypen

<P>Man unterscheidet zwischen 3 Arten von Golfschlägern: 1. Hölzer für lange Schläge. (Der Begriff Hölzer stammt von dem früher verwendeten Material für die Köpfe. Die heutigen Köpfe sind aus Edelstahl, Titan, Aluminium oder Carbonstahl.). 2. Eisen für mittlere oder kurze Schläge. 3. Putter zum Einlochen des Balles auf dem Grün. </P><P></P>

Spielstärkenskala

Einsteiger: der Spieler hat verschiedentlich auf einer Driving Range Bälle geschlagen und ein paar Trainerstunden genommen, aber noch nie auf einem Golfplatz gespieltFortgeschrittener Einsteiger: PE Platzerlaubnis/Platzreife; Basis-Qualifikation mit Grundkenntnissen in Spielregeln und Etikette eines Golfspielers. Nach offizieller Sprachregelung gilt die Platzerlaubnis nur für die Golfanlage, auf welcher diese PE absolviert wurde, wird aber meist auf vielen Golfanlagen anerkanntFortgeschrittener: Clubvorgabe, auch DGV Clubvorgabe, von vielen Golfeinsteigern fälschlicherweise als &bdquo;Handicap&ldquo; bezeichnet. Umfasst die Spielstärken von -54 bis -37Golfspieler: Handicap, Spielstärken der Stammvorgaben -36,0 bis -0,0 oder Spieler mit besserer Stammvorgabe als -0,0 (sehr gute Amateurgolfer) haben ein Pluszeichen vor der Angabe der exakten Vorgabe, wie z.B. +1,9 oder +0,7 und spielen besser als Par

Startzeit

Ein Begriff, der jedem geläufig sein muss, der eine Golfreise unternimmt. In den Urlaubsgebieten kann nicht jeder spielen, wann er möchte. Zum geordneten Ablauf auf dem Platz werden alle zehn Minuten Viererflights (siehe auch Flight) auf die Runde geschickt. Bei vorheriger Anmeldung von zu Haus wird den Spielern eine Startzeit zugeteilt. In der Regel gilt: Je früher die Anmeldung erfolgt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Wunschzeit erfüllt wird. Gestartet wird von früh morgens so lange, wie es noch möglich ist, eine Golfrunde (4 bis 4,5 Std.) im Hellen zu beenden. Manche Plätze lassen auch am 1. Abschlag und am 10. starten, wodurch später ein gewisser Zeitraum als Startzeit nicht zur Verfügung steht. Wichtig für Reisebüros und Kunden ist es, sich so rechtzeitig wie möglich um Startzeiten zu bemühen. Drei Monate Vorlauf sind gut, in gefragten Zielgebieten eher mehr. Startzeiten werden über das Reisebüro bzw. die Rubrik Startzeitenreservierung im Internet angefragt. TUI verfügt über eine spezielle Software, über die die Anfragen eingestellt werden können. Vom jeweiligen Platz/Vertragspartner der TUI kommt innerhalb von zwei bis drei Werktagen eine Rückmeldung.

Tages-Greenfee

Nutzungsgebühr für das uneingeschränkte Spielen auf einer Golfanlage (egal wie viele Spielbahnen) an ein und demselben Tag.

Tee-Time

<P>Startzeiten, oft auch Tee-off Time (nicht zu verwechseln mit dem Begriff Tea-Time)</P><P></P>

Trolley

Kleiner Handwagen, meist mit zwei Rädern, zum Transport der Golftasche über die Spielbahnen eines Platzes, auch mit Elektromotor = Elektro Trolley oder Power Trolley

Twilight Greenfee

spanisch: Ultima Hora - Nutzungsgebühr für eine Golfanlage mit Beginn der Runde an einem Zeitpunkt (je nach Tageshelligkeit ab ca. 15:00 Uhr), zu welchem eine 18-Loch-Golfrunde nicht mehr komplett zu Ende gespielt werden kann (mehr als 9-Loch).